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Fahrspass mit Saab Allradsystem

Saab 9-3 XWD

Das aktive Allrad-Antriebssystem Saab XWD ist auf optimales Handling und Stabilität bei allen Fahrbedingungen ausgelegt. Um bestmögliche Traktion zu gewährleisten, bietet Saab es für die 9-3-Versionen der Sport Limousine und des SportCombi in Verbindung mit dem 2.8 V6-Turbomotor (280PS) oder dem 2.0 Vierzylinder-Turbomotor (210PS) an. Zusätzlich besteht die Wahl zwischen manueller Sechsgang-Schaltung oder -Automatik.

Ab sofort bestellbar!

Der neue Saab 9-3 XWD ist ab sofort bei uns bestellbar:

Saab 9-3 Linear Sportlimousine 2.0T 210PS ab CHF 48'900.-
Saab 9-3 Linear SportlCombi
2.0T 210PS ab CHF 63'100.-
Saab 9-3 Aero Sportlimousine 2.8V6 280PS ab CHF 50'800.-
Saab 9-3 Aero SportlCombi
2.8V6 280PS ab CHF 63'100.-

Das Saab XWD ist ein vollautomatisches System, das bei Bedarf bis zu 100 Prozent des Drehmoments an die Vorder- oder Hinterräder liefert. Der neue Saab 9-3 XWD bietet so selbst bei schlechtem Grip beste Handling-Eigenschaften. Dank seiner ausgeklügelten Arbeitsweise sorgt das System für eine neue Dimension der Sportlichkeit und des Fahrerlebnisses, egal welche Strassenverhältnisse herrschen. Die ausgewogene Drehmoment-Verteilung erlaubt einen höheren Schwellenwert für den ESP-Eingriff an Drosselklappe und Bremsen. Dies garantiert mehr Spielraum für eine aktivere Rolle des Fahrers.

Modernste Technik von Haldex

RDM Modul von Haldex

Das System wird von einer eigenen elektronischen Kontrolleinheit gesteuert, die in enger Abstimmung mit den Steuergeräten von Motor, Getriebe sowie ABS und ESP arbeitet. Die Hardware besteht aus der Power Take-off Unit (PTU) im vorderen Achsantrieb, die einen Teil des Motordrehmoments über eine Kardanwelle an das Rear Drive Module (RDM) im Fahrzeugheck leitet. Dort sorgen das Torque Transfer Device (TTD) sowie optional das elektronische Sperrdifferenzial (eLSD = electronically-controlled Limited Slip Differential) für die Drehmomentverteilung zwischen den Hinterrädern. TTD und eLSD sind mit Mehrscheiben-Nasskupplungen von Haldex versehen.

Beim Start wird die Drehmoment-Verteilung TTD aktiviert, sobald die Kupplungsscheiben durch hydraulischen Druck zusammengepresst werden. Dadurch schaltet sich via RDM der Hinterrad-Antrieb noch vor dem Anfahren zu. Diese „Vorab-Scharfschaltung“ verhindert wirksam Schlupf an den Vorderrädern und stellt eine Weiterentwicklung aktueller Technologie dar, bei der erst noch Räder durchdrehen müssen, bevor Drehmoment an die Hinterachse geleitet wird. Auf diese Weise garantiert das ausgefeilte System sofort maximale Traktion, die dem Fahrer eine sanfte, kraftvolle Beschleunigung aus dem Stand ohne jegliche Verzögerung ermöglicht.

Saab 9-3 XWD

Allradantrieb von Haldex

Während der Fahrt wird das Drehmoment des Motors fortwährend stufenlos zwischen den Achsen verteilt. Bei Autobahnfahrten, bei welchen die Traktion oder Stabilität kein wirkliches Thema ist, werden im Normalfall nur fünf bis zehn Prozent des Drehmoments an die Hinterräder abgegeben. Dies sorgt zum einen für eine höhere Stabilität und hilft zum anderen, Treibstoff zu sparen. Bei Kurvenfahrten vermittelt Saab XWD dem Fahrer eine verbesserte, ausgeglichenere Fahrwerksdynamik.

Das absolute Sahnehäubchen des Allrad-Antriebes Saab XWD ist das optionale eLSD-System: Es ist die weltweit erste Serienanwendung eines elektronischen Sperrdifferenzials in diesem Marktsegment. So nutzt das System auf Fahrbahnen mit unterschiedlichen Reibwerten, zum Beispiel bei Eis oder Nässe, Informationen der Geschwindigkeitssensoren der Hinterräder, um bis zu 40 Prozent des Drehmoments an das Rad zu liefern, das mehr Grip hat.

Das Sperrdifferenzial erlaubt dem Fahrer zudem mehr Kontrolle bei schneller Kurvenfahrt oder anderen Fahrmanövern mit plötzlichem Lastwechsel unter hoher Geschwindigkeit, wie zum Beispiel einem abrupten Spurwechsel. Eine sofortige Steigerung oder Verringerung des Drehmoments an einem der Hinterräder hilft, dass das Fahrzeugheck genau der Richtung der Vorderräder folgt. Auf diese Weise hält das eLSD das Auto besser in der Balance und ermöglicht eine grössere Kontrolle, ohne dass das ESP eingreifen muss.